Zusammenhalt organisieren

 

Was ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält? Wie muss ein demokratisches Gemeinwesen mit einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung organisiert werden, damit auch den Schwachen geholfen wird? Wie kann staatlich gesicherte Solidarität mit Eigeninitiative und freiwillig geübter Solidarität zusammenwirken, so dass Hilfe bei allen ankommt, die sie benötigen? Wie kann der Sozialstaat effizient und finanzierbar bleiben? Wie kann eine Gesellschaft auch auf Dauer gerecht bleiben, ohne den Abstand zwischen „oben“ und „unten“ zu groß werden zu lassen?

Mit diesen Fragen beschäftige ich mich seit fast zwei Jahrzehnten aus unterschiedlicher Perspektive: Als Abgeordneter, als Sozialdezernent und seit 2011 als Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes.


Die Solidarität und Anerkennung der Gesellschaft brauchen dabei nicht nur die Adressaten unserer Hilfen, sondern auch die Mitarbeitenden selbst: Soziale und gesundheitliche Berufe brauchen eine Attraktivität, die sich „sehen lassen kann“. Dafür werbe ich, wie etwa bei dem abgebildeten Parlamentarischen Abend in Potsdam (mit Landtagspräsident Gunter Fritsch, Diakoniedirektorin Susanne Kahl-Passoth, Ministerpräsident Dietmar Woidke und mir im November 2013 vor dem Transparent unserer Aktion „We work hard for the money“).

Meine Arbeit für das Diakonische Werk und meine politische Arbeit (auch die der vergangenen Jahre) stelle ich auf diesen Seiten vor.

Fragen oder Anregungen zu dieser Webseite oder meiner Arbeit lese ich gern. Auf der Seite „Kontakt“ erfahren Sie, wie Sie mich erreichen.

 
http://www.diakonie-portal.de

Über Aktuelles aus meiner Arbeit für das Diakonische Werk informiere ich auf den Seiten des DWBO und bei Facebook